Die zweite Studentenbewegung

Untertitel


Herr Schuloze schlägt bei seinem Konzept eine strukturelle Reform unseres Gesellschaftssystems vor. Das Konzept zielt auf die Weiterentwicklung der (sozialen) Marktwirtschaft.  Das Konzept bezieht neben dem Marktmechanismus entscheidende Themen wie die Evolutionstheorie, Psychologie und Arbeitszeitverkürzung durch technologische Entwicklungen ein.

Interessant ist, dass das Gesundheitssystem nicht dem Marktmechanismus entzogen werden soll. Der Marktmechanismus soll vielmehr um die Komponente "gesellschaftlicher Beitrag" erweitert werden. Demnach sollen Unternehmer (z.B. Konzerne, Investoren, Kleinunternehmer, Ärzte, Anwälte, etc.) nicht zwangsläufig weniger erwirtschaften. Das Konzept zielt vielmehr auf eine deutliche Erhöhung der Effizienz der Marktwirtschaft mit vielen positiven Effekten für das gesellschaftliche Wohlbefinden. Die Umsetzung des Konzepts würde demnach den Menschen im Mittelpunkt des Unternehmergeistes stellen und zugleich die Umwelt und die begrenzten Ressourchen unserer Erde schonen.

 

Bei dem ersten Interview geht es um Biomedizin bzw. Evolutionsmedizin im Kontrast zur etabilierten Schulmedizin. Hier werden konkrete Beispiele für das Versagen der heutigen Marktwirtschaft angesprochen. So zum Beispiel der Einsatz von Geschmacksverstärker in Lebensmittel mit weitreichenden negativen Auswirkungen für die Gesundheit der Menschen. Es wird festgestellt, dass der Staat die Interessen der Konzerne vertritt, in dem sie Geschmacksverstärker als unbedenklich einstuft. Herr Schulz stellt die These auf: Unwahrheiten führen den Menschen zu einer ungesunden Ernährung. Eine unheimlich spannende Frage, die von Herrn Schulz gestellt wird ist: Kann es sein, dass unser gesamtes Wirtschaftssystem dazu führt, dass die Menschen einen geringeren Glückshormonspiegel haben, weil sie dann als Trost mehr kaufen? Bei der Beantwortung der Frage finden neben der historischen Entwicklung von Wirtschaftsystemen und evolutionstheorischer Überlegungen, psychologische und anthropologische Theorien besondere Berüksichtigung. Die Entwicklung der Spezie Mensch als Teil eines Gesellschaftssystems wird anhand der Verknüpfung der unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen beschrieben. Ein neuen Weg aufzuzeigen, auf dem der Mensch eigenständig zu einem glücklicheren Leben finden kann, ist dabei das Ziel.

 

Interview B: Evolutionsmedizin

Sollten Ärzte nicht vielmehr über Wahrheiten und Unwahrheiten mit Ihren Patienten sprechen?

Herr Schulze stellt die grundsätzliche Frage nach der ökologischen Nische des Menschens über alle Altersgruppen einer gegebenen Gesellschaft in den Mittelpunkt der Evolutionsmedizin:

Die These lautet dabei: Unwahrheiten verursachen mangelndes Glücksgefühl bzw. Frust und diese wiederrum führen zur einer ungesunden Ernährung.

Hier findet zunächst eine historische Analyse der Verhaltenspsychologie der Spezie Menschen statt. Die Analyse beschreibt aus verhaltenspychologischer Sicht die Tendenz der Menschen im Laufe der Geschichte Unwahrheiten anzunehmen.

 

Pseudonymus:

Der neueste Stand der Biologie / Naturwissenschaft als Schlüssel zu einem viel gesünderen, glücklicheren und reicheren Leben

Die Autoren versuchen hier die strukturellen Ursachen gesellschaftlicher Probleme wie mangelndes Glücksgefühl, Ängste, Depressionen, Einsamkeit, Gewalt und insbesondere die Unterdrückung der Liebe als größte Glücksquelle anhand einer systematischen Untersuchung der Evolutionsgeschichte zu identifizieren. Hierzu werden die der Wissenschaft zur Verfügung stehenden Daten aus einer ganz neuen Perspektive analysiert. Der Tauschhandel wird dabei als strukturelle Ursache bzw. Wurzel für unsere gesellschaftlichen Probleme identifiziert. Weiterhin erkennen die Autoren zwei Formen von Tauschhandel. Die erste Form ist der Tauschhandel, der sich durch Unwahrheiten und Manipulation begründet bzw. gefördert wird. Die zweite Form beruht dagegen auf Wahrheiten, die nicht die Ängste von Menschen zwecks Verkaufsförderung instrumentalisiert. Den Autoren gelingt es anhand der Entwicklungen und Ereignisse der letzten 2,5 Mio. Jahre aufzuzeigen, dass die erste Form des Tauschhandels zur systematischen Verbreitung von Unwahrheiten und Manipulationen führt, die wiederrum Unglück, Ängste, Gewaltverherrlichung, Zivilisationskrankheiten und die Unterdrückung der Liebe verstärken. Dies sind Themen, die heute Gegenstand weltweit relevanter Diskussionen sind. Zu betonen ist allerdings, dass der Tauschhandel nicht kategorisch abgelehnt wird. Die Autoren beabsichtigen vielmehr die Weiterentwicklung des Tauschhandels, in dem unbewusste schädliche Vorgänge bzw. Anreize durch positive Anreize ersetzt werden. Diese positiven Anreize sind zwar nicht verkaufsförderlich, kommen jedoch dem Wohle des Menschens und der Liebe als seine größte Glücksquelle zu Gute.       

Die Autoren gehen ebenso auf das etabilierte Menschenbild der (sozialen) Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus ein. Sie kritisieren insbesondere den Sozial-Darwinismus mit seinem Menschenbild, das durch die kapitalistische Gesellschaftsordnung geprägt ist. (Bis Seite 12 unten)

 

Neue Gedanken (dasheil.beepworld.de)

Hier werden drei Themenbereiche angesprochen, die die Existenz eines glücklichen Menschen verhindern.

Der erste Themenbereich bezieht sich auf das Liebesleben der Menschen, die die größte Glücksquelle für Menschen darstellt. Der Autor untersucht dazu die genetische Beschaffenheit von Sexualorganen verschiedener Spezien im Kontext ihres soziales Zusammenlebens im Verlauf der Evolutionsgeschichte. Die Ergebnisse der Untersuchung stellen die polybisexuelle Gruppenehe als die biologisch natürlichste Form des Sexuallebens für die Spezie Mensch dar. Entscheidend dabei ist, dass die polybisexuelle Gruppenehe, neben dem Sexuellen Aspekt, das Überleben der Spezie Mensch gesichert hat. Die etabilierte Monogamie wird dagegen als eine gegen die Natur des Menschens gerichtete, jedoch für die Zwecke der Marktwirtschaft optimale Form identifiziert. Die Monogamie dient vielmehr zur Unterdrückung eines glücklichen Menschens, das sein fehlendes Glück durch Konsum auszugleichen versucht. 

 

Der zweite Teil geht auf die systematische Rolle der Medien für das Funktionieren der (sozialen) Marktwirtschaft bzw. des Kapitalismus ein. Hier wird nicht nur die systematische Erziehung der Menschen zu einsamen, asozialen und isolierten Wesen durch die Medien angesprochen, sondern auch die systematische Verdummung der Menschen. Denn für das Funktionieren und die Aufrechterhaltung des herrschenden Systems und seiner Kriegsmaschinerie werden naive, ignorante und leicht manipulierbare Bürger benötigt. Zudem identifiziert der Autor anhand seiner Untersuchungen den Ackerbau und die Viehzucht als der Gesundheit und der Natur des Menschens entgegen gerichtete Formen der Nahrungsmittelproduktion.

 

 


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